11. August 2020. Das Förderprogramm Innovative Hafentechnologien (IHATEC) erfüllt seine zentrale Zielsetzung der Neu- und Weiterentwicklung innovativer Technologien in Häfen, der Erweiterung des Anwendungsspektrums digitaler Technologien und trägt zudem zu einer Verbesserung der Marktposition von Häfen und Unternehmen bei. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Auftrag gegebenen Evaluation des IHATEC-Programms für den Zeitraum von 2016 bis 2019.

„Deutsche Seehafenbetriebe gehören zu den internationalen Vorreitern beim Einsatz modernster Technik und Prozesse. Die durchweg positive Evaluation von IHATEC belegt den Erfolg des Programms, und zeigt, dass IHATEC nicht nur die Unternehmen stärkt, sondern die Effizienz von Häfen sowie deren Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit weiter steigert. Die bereits in Aussicht gestellte Förderung für den neuen Förderzeitraum von 2021 bis 2025 wird dazu beitragen, die Innovationsfähigkeit der Hafenwirtschaft auf hohem Niveau zu halten“, sagt Daniel Hosseus, Hauptgeschäftsführer des ZDS.

Das IHATEC-Programm in seiner aktuellen Form wurde 2016 vom BMVI gestartet. Über den Zeitraum von Juli 2016 bis Ende 2020 werden Fördermittel in Höhe von insgesamt bis zu 64 Millionen Euro für innovative Hafentechnologien zur Verfügung gestellt. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, außeruniversitäre Einrichtungen und Ingenieurbüros, die zum Zeitpunkt der Auszahlung der Fördermittel mindestens eine Betriebsstätte oder eine Niederlassung in Deutschland haben.

 

Download PDF